St. Marien Quickborn

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PGR-Protokoll vom 19.09.2002

Diese Fassung entspricht nicht exakt dem Wortlaut des Originals. Sie ist um Personenangaben gekürzt. Es sind jedoch keine inhaltlichen Veränderungen vorgenommen worden.

  • Geistliche Besinnung
     
  • Protokoll der letzten Sitzung:
    • Es ist zu ergänzen, dass bei der letzten Sitzung das Modell der Kniebänke für die Marienkapelle angesehen wurde. Der PGR stimmt der Anschaffung gemäß dem Modell zu.
       
    • Die Messdienergewände wurden in der Zwischenzeit verlängert. Bei insgesamt 5 Gewändern wurde der Saum rausgelassen und zum Schneider gegeben. Die angefallenen Kosten hat Herr Schulte übernommen.
       
    • Betreffend der Blumen für die Kirche wird Frau Bethke von Herrn Pfarrer Guttmann angesprochen.
       
    • Die Kirchenwäsche wird z.Zt. von Frau Owosekun mit der Unterstützung von Frau Kube in der privaten Waschmaschine von Frau Kube gewaschen.
       
    • Die alte Waschmaschine steht noch im Keller, wurde bisher aber auch noch nicht inseriert. Das Thema soll bei der nächsten Dienstbesprechung aufgenommen werden und das Inserat über das Pfarrbüro geschaltet werden.
    Ansonsten wurde das Protokoll der letzten Sitzung verabschiedet.
     
  • Mitarbeit Pfarrgemeinderat: Einigen Mitgliedern war es im Vorwege nicht klar, wie viel Arbeit hinter der Aufgabe steckt, bzw. sie können sich nicht so frei von ihren privaten Situationen machen, wie sie es eigentlich gerne möchten. Momentan betrifft dies Frau Gemsa und Frau Seimer, wobei das gleiche Problem bereits bei Frau Morawitz-Steinkamp aufgetreten war. Herr Pfarrer Guttmann gibt zu bedenken, dass das Niveau unseres PGR sehr hoch ist, mit einer fast professionellen Arbeit, aber die Freude an der Arbeit darf nicht verloren gehen. Wir müssen daher gemeinsam eine Lösung finden.
    Es wird vorgeschlagen, dass gezielt Personen aus der Gemeinde angesprochen werden, die in der "zweiten Linie" mitarbeiten. Sie müssen nicht an den Sitzungen teilnehmen und könnten für bestimmte Anlässe die Arbeiten der Ausschüsse unterstützen. Das Thema sollte auf dieser Sitzung noch nicht letztendlich besprochen werden und wird für das nächste Treffen wieder auf die Tagesordnung gesetzt.
     
  • Terminplan und Veranstaltungskalender 2003: Herr Fenes und Herr Pfarrer Guttmann verteilen Terminpläne mit allen bisher geplanten Veranstaltungen. Für die Kaberett-Veranstaltung mit Frau Brenner werden folgende Eintrittspreise festgelegt: Vorverkauf Erwachsene 14 €, Jugendliche 9 € , Abendkasse Erwachsene 15 €, Jugendliche 10 €. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, mit einer Pause, bis 22.00 Uhr muss die Schule wieder geräumt sein.
     
  • "Souvenirs" Jubiläumsjahr: Bereits fest steht, dass Familie Haart uns wieder mit Wein beliefern wird und Frau Tietz Korkenaufsetzer aus Silber von unserem Wetterhahn fertigen wird. Sobald ein Logo feststeht, sind auch bedruckte Artikel (z.B. Luftballons, Fähnchen, Buttons, T-Shirts, Aufkleber etc.) denkbar. Fotos unserer Kirche könnten als Postkarte gestaltet werden. Weiterhin wird vorgeschlagen, dass speziell zum Einbau der Kirchenfenster etwas mit Bezug dazu angeboten wird. Vorstellbar wären z.B. Schlüsselanhänger aus Glas und Bilderrahmen. Die bisher eingereichten Logos wurden herumgereicht, fanden aber auch im PGR kein großes Gefallen. Herr Artmann stellt einen von ihm gestalteten Entwurf vor. Herr Artmann wird sich des Themas Logo annehmen und sich mit Herrn Eilers, Herrn Prior und Frau Schommer in Verbindung setzen.
     
  • Ausländerfest: Frau Heckmann macht einen Stand, bei dem über die verschiedenen Aktionen (lebende Steine, Kirchenbänke, Stuhlspende, Video, Chor-CD und Kochbücher) informiert wird und auch gekauft werden kann. Herr Pfarrer Guttmann wird Hinweisschilder "Stille" und auch Schilder, dass die Empore nicht betreten werden darf, erstellen. Es wird vorgeschlagen, dass die Schilder mehrsprachig erstellt werden. Während des Ausländerfestes bleibt die Kirche geöffnet. Nach den schlechten Erfahrungen vor zwei Jahren, sollte sich während der Zeit aber eine Aufsicht in der Kirche befinden. Eine Liste, in der sich freiwillige Helfer eintragen können, wird herumgereicht.
     
  • Ökumenischer Kirchentag: Frau Schmaltz und Frau Wacker haben an dem Vorbereitungstreffen teilgenommen. Es ging hierbei in erster Linie um Inhalte des Kirchentages und nicht um organisatorische Fragen. Bisher scheint die große Euphorie für den Kirchentag noch nicht ausgebrochen zu sein. Sollte sich eine Zusammenarbeit mit der ev. Gemeinde ergeben, ist unsere Gemeinde dabei und der Kirchentag sollte dann Vorrang vor allen anderen Veranstaltungen haben.
     
  • Rückblicke Jazz-Frühschoppen/Eulenfest: Zum Jazz-Frühschoppen kamen ca. 120 zahlende Gäste, darunter eine Gruppe von 27 Jugendlichen zusammen mit Miriam Dörnemann aus Plön. Die Einnahmen deckten die Ausgaben, es gab darüber hinaus keinen Erlös. Es war eine sehr schöne Veranstaltung, auf der auch viele neue Gesichter zu sehen waren und die nächstes Jahr auf jeden Fall wiederholt werden sollte. Das Bier (über Getränke Sass bezogen) war sehr teuer im Einkauf. Vom Essen ist noch einiges übrig geblieben, das nach Möglichkeit auf dem Ausländerfest eingesetzt werden soll. 1 Pckg. Würstchen, die im Kühlschrank lag, wurde geöffnet und daraus 10 Würstchen entnommen. Leider ist nicht nachvollziehbar, wer dies getan hat. Es wird bei dieser Gelegenheit darauf hingewiesen, dass die meisten Räume des Gemeindehauses (häufig auch das Magazin) offen stehen und jedermann zugänglich sind. Das Thema soll für die nächste Dienstbesprechung aufgenommen werden.
    Durch das Eulenfest wurden 399€ für unsere Kirche eingenommen, und der Frauenkreis hat noch 1.000€ draufgelegt. Der Flohmarktstand ist dieses Jahr leider ausgefallen, da Frau Gemsa erkrankte und kein Ersatz gefunden werden konnte. Frau Martens berichtet, dass seitens der Organisatoren des Eulenfestes ein totales Chaos herrschte. Es gab keinen Strom an unserem Stand und direkt vor dem Eulenfest fand noch der Wochenmarkt statt. So gab es auch Schwierigkeiten beim Aufbau des Standes, man wurde immer wieder hinund hergeschoben. Bisher gab es jedes Jahr Probleme und diesbezüglich müsste auch ein entsprechender Brief an die Stadt geschrieben werden. Das gezahlte Standgeld sollte zurückverlangt werden.
     
  • Bericht aus dem Jugendrat: Moritz Schmaltz berichtet, dass morgen eine Jugendparty stattfindet. Die Aufsicht übernehmen wieder Freiwillige aus unserer Gemeinde. Außerdem hat der Jugendrat angedacht, die Form der Jugendgottesdienste anders zu gestalten.
     
  • Bericht aus dem KV:
    • Hr. Wiese erkundigte sich bei der Dresdner Bank, in welcher Form die Rücklagen angelegt wurden. Bisher in Renten- und Geldmarktfond - sollen jetzt in 100 % Geldmarktfond umgewandelt werden.
       
    • Durch die Belastung sind mit der Zeit die Kirchenbänke verrückt. Der Steinmetz soll einen Vorschlag zur Stabilisierung der Bänke erarbeiten.
       
    • Sonstiges
      • Einladung des Glasstudios, das die Kirchenfenster fertigt.
      • Vorschläge für das Logo fanden keinen großen Anklang.
      • Benefizveranstaltung mit Frau Brenner findet unter der Verantwortung des KV statt. Frau Straßberger übernimmt die Organisation.
      • Frau Straßberger und Herr Wiese führen ein Gespräch mit Fam. Owosekun bezüglich der Ausgleisungen. Dieses Gespräch hat in der Zwischenzeit stattgefunden.

     
  • Verschiedenes:
     
    • Es sollte noch einmal über eine Stellenbeschreibung für Frau Owosekun nachgedacht werden, da nach wie vor Unstimmigkeiten bestehen.
       
    • Die Trapeztische stehen teilweise immer noch im Pfarrsaal - die Angelegenheit soll auf der nächsten Dienstbesprechung geklärt werden.
       
    • Die Strahler in der Kirche können abgehängt werden, um sie für die Taizée-Nacht zu verkleiden.
       
    • Muss das Licht während des Gottesdienstes brennen, wenn es draußen hell ist? Keine Lösung hierzu gefunden, da unterschiedliche Pastoren auch unterschiedliche Lichtverhältnisse wünschen.
       
    • Ein Expemplar der neuen Hausordnung wird an alle verteilt. Die Hausordnung muss noch im Gemeindehaus ausgehängt werden.
       
    • Der "Kummerkasten" ist fertig und soll im Kirchenvorraum (gegenüber des Schriftenstandes) angehängt werden. Block und Stift soll hier ebenfalls bereit liegen. Moritz Schmaltz kümmert sich um die Anbringung.