St. Marien Quickborn

St. Marien Quickborn - Kurzer Kamp 2 - 25451 Quickborn - Tel.: 04106 / 2422 - E-Mail - Öffnungszeiten
Startseite
Offizielles
Gottesdienstordnung
Pfarrbrief
Kindergarten
Caritas
Stiftung
Schule
Termine
Newsletter
Regelmäßige Treffen
Zeltlager
Chronik
Gotteshaus
St. Marien Shop
Geogr. Lage Quickborns
Gästebuch
Links
Kontakt
Impressum

 

Der Grundriss

Klicken Sie auf einen Bereich in dem Bild, der Sie interessiert, und Sie erhalten weitere Informationen.


(wurde noch geringfügig geändert)

Einige Erklärungen zur Gestaltung des Innenraumes:

Durchgängiger Grundzug der Architektur ist das Dreieck. Diese geometrische Linienführung, die an das Gottesbild der Dreieinigkeit erinnert, unterstreicht das Gemeinschaftsstiftende der Gottesdienstfeier unter Beibehaltung der Zenrtrierung auf den Altarraum. Ein ungebrochenes Lichtband im Frontwinkel mit dem davor hängenden Kreuz lenkt den Blick auf den Altarraum. (Das Kreuz ist nach langer Diskussion und entgegen dem Wunsch der Architekten und der Kunstkommision des Erzbistums das aus der alten Kirche. Es ist lediglich renoviert worden.)

Die leichte Rundung der Kirchenbänke vermittelt Wir-Gefühl: weiträumiges Miteinander bei einer einheitlichen Ausrichtung. Die breit angelegte Ausdehnung des Hauptraumes bietet viel Platz. Trotzdem hat auch eine kleinere Anzahl von Gottesdienstbesuchern nicht das Empfinden, sich in dem großen Raum zu verlieren.

Ein großzügig angelegter Mittelgang bietet Gelegenheit für feierliche liturgische Gestaltung. Um den Einzug von hinten aber zu etwas Besonderem zu machen, ist die Sakristei im vorderen Bereich der Kirche nahe dem Altarraum angesiedelt, so dass der allsonntägliche Einzug von dort aus geschehen kann.

Auch der Altarraum ist breit angelegt. Neben dem zentriert aufgestellten Altar geben die Seiten rechts und links Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb des Gottesdienstes. Z.B. können hier Rollenspiele während Jugendmessen stattfinden und Chöre die Messfeier musikalisch begleiten.

Der Tabanakel als Aufbewahrungsort des heiligen Brotes steht an der linken Seite des Altarraumes (anders als im Bild oben). Eine mit Glas versehene Öffnung stellt eine optische Verbindung zur Werktagskapelle her.
Der Ambo, Ort der Verkündigung als Tisch des Wortes, steht auf der rechten Seite des Altarraumes.

Für den Empfang des Sakramentes der Versöhnung, die Beichte, ist ein eigener Raum vorgesehen. Mit seiner hellen Ausgestaltung soll die neue Weite und Freiheit sinnfällig vermittelt werden, die durch die göttliche Vergebung erfahren wird.

Überhaupt soll das gesamte Gotteshaus durch die vielen großflächig angelegten Fenster, unterstützt durch weiße Wand- und Deckenpartien sowie hellem Natursteinfußboden, einen strahlenden und lichtdurchfluteten Kirchenraum hergeben.

Die neue Kirche bietet Platz für etwa 200 Personen. Durch Zusatzbestuhlung im hinteren Bereich sowie auf der großzügig angelegten Empore kann die Sitzplatzzahl auf ca. 400 Personen erweitert werden.

Die Empore (Abgrenzung ist im Bild durch die gestrichelte Linie angedeutet) ist zusätzlich Ort für musikalische Gestaltungen. Des weiteren hat sich die Jugend sehr für diese eingesetzt, weil sie die Empore der alten Kirche immer als Treffpunkt im Gottesdienst genutzt hat.

Für das Taufbecken ist unterhalb des Turms ein eigener Kapellenraum eingerichtet. Die Taufe ist das Anfangssakrament eines Christen, durch das ein(e) Getaufte(r) in die Gemeinschaft mit Christus und seiner Kirche aufgenommen wird. Das Taufbecken in der Nähe des Eingangsbereiches vorzusehen, ist daher traditionell sinnfällig. Trotzdem ist dabei die Einbindung in den Gottesdienst, besonders mit der Gemeinde zusammen, erwünscht.

Einrichtugsgegenstände unserer alten St.Marien-Kirche wurden in die neue übernommen. So wurden z.B. der Kreuzweg und das Kreuz im Altarraum wieder aufgehängt. Die Fenster aus dem damaligen Altarraum beleuchten nun die Werktagskapelle.