Überblick
Kindergarten
Leitung: Frau Jennifer Wagstaff
Mitarbeiterinnen: Frau Gabriele Lechner (Erzieherin), Frau Maja Hennings (Sozialpädagogische Assistentin)
Träger: Katholische Kirchengemeinde St. Marien
Öffnungszeiten:
montags bis freitags: 8.00 - 14.00 Uhr - Frühdienst: 07.30 - 08.00 Uhr
Adresse: Kurzer Kamp 2, 25451 Quickborn; Telefon: 04106/60234 oder 128657, Fax: 04106/60234
Email: Nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.
Beiträge:
- Monatsbeitrag: 1. Kind: € 203,00; 2. Kind: € 137,00
- Frühdienst: zzgl. € 16,50 (monatlich)
- Monatsbeitrag tägliches Mittagessen: zzgl. € 39,00 (monatlich)
Bankverbindung des Kindergartens:
Postbank Hamburg
Kontonr.: 508586-201
BLZ: 20010020
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Eltern-Kind-Gruppen (Spielgruppen)
Leiterin der Spielgruppen: Frau Astrid Bark
Die Gruppen treffen sich donnerstags im Gemeindehaus unter der Leitung von Frau Bark, die die zwei Gruppen mit jeweils 7 - 9 Kindern im Alter von 1 - 3 Jahren
seit April 2010 leitet. Die Kinder werden von Eltern oder Großeltern begleitet.
In den Spielkreisen entstehen oft schon Kontakte, die den Kindern später den Übergang in den Kindergarten erleichtern.
Monatsbeitrag € 15,00 - jedes weitere Geschwisterkind: € 9,00
- 1. Gruppe Do. 08.45 - 10:15 Uhr;
- 2. Gruppe Do. 10:15 - 11:45 Uhr
Weitere Informationen
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Leitbild des Kindergartens
- Der Kindergarten St. Marien, Quickborn, ist Teil der Katholischen Pfarrgemeinde St. Marien. Als integraler Bestandteil der Kirchengemeinde nimmt der Kindergarten aktiv am Gemeindeleben teil. Ebenso wird der Kindergarten durch das Leben der Pfarrgemeinde organisatorisch, geistig und geistlich getragen.
- Die Bibel sieht in jedem Menschen ein Abbild Gottes. So ist auch das Kind ein einmaliges Geschöpf. Achtung und Menschenwürde ist daher von Gott vorgegeben. Indem das Kind in seiner Einmaligkeit angenommen wird, ist ihm zugleich Achtung und Würde entgegenzubringen.
Auch dem Gedanken der Bewahrung der Schöpfung wird hohe Bedeutung beigemessen. Der Schutz der Tiere sowie ein sorgfältiger Umgang mit der Pflanzenwelt werden kindgerecht vermittelt.
- Durch intensive Beobachtung des Kindes sowie durch ein umfassendes kindgerechtes Angebot werden die persönlichen Entwicklungsbereiche des Kindes gefördert. Vertrauensvolles Zusammenwirken zwischen Erzieherinnen und Eltern wirkt sich positiv stimulierend auf das individuelle Verhalten sowie auf die weitere Entwicklung des Kindes aus.
- Die Einsicht, dass auch die anderen kleinen und großen Menschen Geschöpfe Gottes sind, soll im Kind mehr und mehr heranreifen. Im Rahmen sozialen Lernens wachsen Beziehungen zu anderen Kindern. Gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz werden nachhaltig gefördert, damit aufgrund dieser Wertevermittlung in der Gruppe unter den Kindern ein aus gegenseitiger Verantwortung getragenes Wir-Gefühl entstehen kann. Zur Konfliktbewältigung dienen Gespräche unter den Kindern sowie der Austausch zwischen Kindern und Erwachsenen.
- Sorgen und Ängste sowie Freuden und Hoffnungen wollen die Erzieherinnen mit Kindern und deren Eltern teilen. Gegenseitige Gesprächsbereitschaft ist dabei den Erzieherinnen sehr wichtig. Durch gemeinsame Feierlichkeiten lernen darüber hinaus Eltern mit ihren Kindern im Laufe des Jahres die großen kirchlichen Feste kennen. Über das aktive Erleben christlicher Höhepunkte eröffnet sich für Familien eine neue Nähe zur Botschaft des Evangeliums.
Unser Konzept
Unser Kindergarten ist eine familienunterstützende Einrichtung. Seine Aufgabe ist es, in Zusammenarbeit mit den Eltern die gesamte Entwicklung des Kindes zu fördern und es in christlicher Verantwortung zu erziehen.
Jedes Kind ist ein Geschöpf Gottes und wird von uns so angenommen, wie es ist.
Wir legen großen Wert auf eine ganzheitliche, kindorientierte Pädagogik. Die wichtigste Tätigkeit für das Kind ist das Spiel in seinen verschiedenen Formen, denn im Spiel lernt es alles, was es zum Leben braucht.
Jede Spielart trägt zur Entwicklung der Persönlichkeit des Kindes bei. Darum legen wir auch großen Wert auf Rollenspiele, Regelspiele, Singspiele, Wettspiele, Turn- und Bewegungsspiele, Bilderbetrachtungen und gemeinsames Singen.
Die Kinder lernen im täglichen Umgang miteinander Verantwortungsbewußtsein und Hilfsbereitschaft zu entwickeln. Ständig wiederkehrende Tätigkeiten, z. B. Tisch decken, Abwaschen, Abtrocknen, Aufräumen, Jacke an- und ausziehen, Schuhe zubinden usw. fördern die Entwicklung zur Eigen- und Mitverantwortung.
Einen besonderen Platz in unserem Kindergarten nimmt die religiöse Erziehung ein. Damit die Kinder sich eine Vorstellung von Gott machen können, ist es wichtig, daß sie etwas von Gott erfahren. Das geschieht dadurch, daß wir ihnen biblische Geschichten vorlesen und religiöse Bilderbücher anbieten.
Die wichtigsten Feste des Kirchenjahres feiern wir mit den Kindern und Eltern gemeinsam. Hierzu gehört das Erntedankfest, das Fest St. Martin mit Kindergottesdienst, Martinsspiel und einem Laternenumzug, das Fest des Hl. Nikolaus, Weihnachten und Ostern.
Kinder und Eltern nehmen auch durch gemeinsame Gottesdienstgestaltung am Leben unserer Kirchengemeinde teil.
Wichtig sind auch die weiteren Feste im Kalenderjahr, wie Geburtstagsfeiern der Kinder, Fasching, Übernachtung im Kindergarten, Sommerfest, Abschiedsfest der Schulanfänger und weitere Aktivitäten wie Ausflüge, Spaziergange, Besuche bei Polizei und Feuerwehr, in der Schule, im Rathaus oder auf dem Wochenmarkt.
Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist die gute Zusammenarbeit mit den Eltern. Darauf legen wir zum Wohle des Kindes sehr großen Wert. Wir sehen die Eltern als Partner, die das Beste für ihr Kind wollen und nehmen ihre Anliegen ernst. Die gelegentliche Mithilfe eines Elternteils in der Gruppenarbeit ist bei uns gern gesehen und stets nach Absprache möglich. Zum gegenseitigen Kennenlernen, zum gemeinsamen Gespräch oder zum Basteln usw. stehen den Eltern geeignete Räume im Gemeindehaus zur Verfügung. Es finden regelmäßig Gruppenelternabende und gemeinsame Elternabende statt. Zu bestimmten Themen werden gelegentlich Referenten eingeladen.
In unserer pädagogischen Arbeit haben wir seit dem 01.08.2007 folgende Schwerpunkte:
- Sprachförderung und
- Förderung der Feinmotorik bei den Kindern
In diesen Bereichen hat Frau Lechner umfangreiche Fortbildungen besucht und darüber Zertifikate erworben. Diese Fähigkeiten bringt sie
verstärkt in die Kindergartengrupe ein.
Der Kindergarten "St. Marien" stellt sich vor
Der katholische Kindergarten ist mit zwei Elementargruppen die kleinste Kindertageseinrichtung in Quickborn. Er wurde am
01. Oktober 1981 von Pfarrer Heinrich Hülsmann zunächst als Kinderspielstube gegründet. Frau Edith Wacker übernahm von diesem Tag
an die Leitung. Der Start begann mit 8 Kindern in den Räumlichkeiten des alten Gemeindehauses. Bis zum Jahresende 1981 war
die Gruppe auf 15 Kinder angewachsen und somit ausreichend, um die Einrichtung weiterzuführen. Die anfängliche Öffnungszeit für die
Spielstube war an vier Vormittagen. Hinzu kamen noch 2 Eltern-Kind-Gruppen, auch Spielkreise genannt, die sich nacheinander an einem
Vormittag trafen, ebenfalls unter der Leitung von Edith Wacker.
Im Jahre 1984 wurde das alte Gemeindehaus abgerissen und ein neues Gebäude errichtet, unter dessen Dach auch ein neuer Kindergarten
seinen Platz fand. Während der Bauzeit stellte Herr Pfarrer Hülsmann sein Wohnzimmer im Pfarrhaus der Spielstube zur Verfügung.
Einweihung des neuen Kindergartens und des neuen Gemeindehauses war im November 1985.
Im neuen Kindergarten "St. Marien" gab es dank der großen Nachfrage ab sofort zwei Gruppen, die "Schmetterlinge", das sind die Kinder
der Vormittagsgruppe und die "Käfer", das sind die Kinder der Nachmittagsgruppe. Seit 1993 ist die frühere Spielstube als
Kindergarten anerkannt. Von diesem Zeitpunkt an wurden die Betreuungszeiten für die Vormittagsgruppe auf 20 Stunden und
für die Nachmittagsgruppe auf 12 Stunden wöchentlich erweitert, um die volle Förderung als Kindergarten zu bekommen.
Am 14.09.2008 wird Frau Edith Wacker nach 27 verdienstvollen Jahren in den Ruhestand verabschiedet. Ihre Nachfolgerin ist Frau
Jennifer Wagstaff.